Sky So High

North Face Base Camp Duffel Test – Das Allround Gepäckstück!

61prCrxpVXL._SL1200_-1
Overall Score
4.5

Verarbeitung

Preis

Tragekomfort

Design

Material

Eine der genialsten Erfindungen, die ich kenne:

 

Die North Face Base Camp Duffel.

 

Ich habe sie schon seit mehreren Monaten im Einsatz, und bin einfach nur begeistert. Erst vor ein paar Wochen war ich damit 3 Wochen lang in Portugal unterwegs – und das nur mit der kleinen Varianten in Größe S! So ein Gepäckstück habe ich schon lange gesucht! In diesem North Face Base Camp Duffel Test möchte ich dir dieses tolle Allround Gepäckstück etwas näher bringen.

Der Hauptvorteil an der Base Camp Duffel ist wohl, dass sie sowohl als (Reise-)Tasche, aber auch als Rucksack genutzt werden kann!

Ein paar weitere Vorteile sind:

wasserdichtes Material, nur Reisverschlüsse sind nicht wasserdicht.
nahezu unzerstörbar, gewohnte North Face Qualität.
viele Griffe und Henkel, daher ist eine sehr hohe Flexibilität gegeben.
schönes Design, erhältlich in sehr vielen Farben. Sticht sofort ins Auge.
keine sinnlose Fächerunterteilung, es wird also kein Platz verschwendet.
ideale Handgepäck-Größe (Größe XS und S)
Innentasche im Deckel für Dokumente, mit Reisverschluss.

61qxha78-xL._SL1200_Alleine diese Vorteile haben die Duffel zu einem der wichtigsten Begleiter auf meinen Reisen gemacht, auf den ich einfach nicht mehr verzichten kann und will! Die hohe Flexibilität und das hohe Fassungsvermögen in Größe S mit 42L, mit dem die Duffel aber immer noch locker als Handgepäck durchgeht, ist einfach purer Luxus für mich.

Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass es keine „Eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Denn eigentlich ist die Duffel ja als Tasche auf die Welt gekommen, und nicht als Rucksack.

Daher gibt es leider auch ein paar Nachteile:

kein belüftetes Rückensystem. (Wäre auch zu viel verlangt.)
hoher Preis. (Beginnt ab ca. 80,00€)
keine Fächterunterteilung, nur ein Dokumentenfach im Deckel. Das ist sowohl Vor- als auch Nachteil. Wenn man nämlich nicht optimal packt, hat man jedes Mal einen Gemischtwarenhandel.. ein bisschen nervig.
Schultergurte schlecht (kaum/wenig) gepolstert.

Letzteres ist wirklich der größte Nachteil daran. Es wäre gar kein Problem, längere Strecken mit der Duffel auf dem Rücken zurückzulegen, aber diese schlecht gepolsterten Schulterriehmen schneiden nach der Zeit einfach ein. Wenn man dann noch dazu einen kleinen Sonnenbrand auf den Schultern hat, kann das ganz schön nervig werden.. aber das ist wohl jammern auf hohem Niveau!

Die Duffel gibt es in 5 verschiedenen Größen, nämlich von XS (25L) bis XL (155L).

71smWX62XnL._SL1500_

Wie gesagt, ich besitze die Duffel in Größe S mit 42L, denn mit den Maßen 56x34x28cm bei 1.3kg Eigengewicht ist sie das ideale Handgepäckstück dieser Reihe und für mich der ideale Kompromiss, zwischen Minimalismus und Flexibilität! Und ich bin gerne minimalistisch nur mit Handgepäck unterwegs! Diese Größe kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.

In Zukunft werde ich mir aber sicherlich auch noch die größeren Varianten holen. Vor allem die größe M gefällt mir sehr gut – für Reisen in etwas kältere Gebiete sollte ich da alles unterbringen können. Aber auch die Größe L wird von Tauchern gerne genutzt, da man da sämtliches Equipment unterbekommen soll, habe ich gelesen.

Fazit: Qualität hat nun mal seinen Preis. Der ist hier zwar leider ziemlich hoch, aber meiner Meinung nach auch gerechtfertigt. Mit der Tasche kann man nichts falsch machen, weil sie einfach so flexibel ist, dass man sie immer irgendwie brauche kann – und wenn sie nur als Badetasche im Sommer dient. Für mich eine der besten Investitionen der ganzen letzten Jahre. Einzig die schwach gepolsterten Schulterriehmen sorgen für 0,5 Punkte Abzug.

Wenn dir der North Face Base Camp Duffel Test gefallen hat, freue ich mich über Kommentare!

 

Wenn du die Tasche kaufen möchtest, kannst du das direkt hier auf Amazon machen.

 

Wer schreibt hier?

Hi, ich bin Alex! Reisen war schon immer meine Leidenschaft. Nach vielen Trips quer durch Europa und knapp einem Jahr in Australien, bin ich jetzt erst mal wieder in Deutschland gestrandet. Da mich allerdings der "Travelbug" gebissen hat, geht das Reisen natürlich weiter! Hier findest du Erfahrungen aus erster Hand, hilfreiche Tipps und Empfehlungen. Enjoy!

Schreibe einen Kommentar!

Gefällt dir mein Blog? Dann lass uns in Kontakt bleiben!